Shangri-La

Es  streicht ein Licht,

durch  die Zeit,  ohne Raum.

Von all der Schönheit gefangen,

verloren ist  die  Stille und in  der  Weite  der Tiefe,

gebar sich ein  Traum.

Wie einst  der  Bäume  Schatten

uns Hand  in  Hand

im  Sommer Zuflucht  entsandt 

und  sich auf  endlos grünen Wiesen

eine Feuerblume,

im Morgentau entflammt.

So  wiesen singende Schmetterlinge,  uns den Weg

die  immer fort uns,  fern  der Heimat

mit  ihrer Melodie  umkreisen.

Denn keine  Karte kannte unser Ziel,

und  kein  Kompass konnte uns,  die  Richtung  weisen.

Durch  alte  bleierne Spiegel,

fielen  wir zurück nach ShangriLa.

Der Wind strich  uns 

den Staub  des  Gestern

zärtlich aus  dem Haar.

Denn  vergessen  ist  nun,  all  der Kummer,

der mit  sich trug,  was  immer  war.

 

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