Das Glück und die Traurigkeit

Das  Glück und die Traurigkeit,

in  meinem Leben,

sich ohne  Umarmung,  

unsagbar zueinander hin  sehnen

und  müssen  doch weit fort

von einander,  nur  bestehen.

Ich  weiß  sie leben

von  den  kleinen  Dosen 

und  alles  wäre  ohne Bedeutung

könnten sie sich innig, liebkosen.

In  ihrer Trennung

sie nur  wahrhaft  existieren

wenn  sie das Bild,  ihres  gleichen Wesens,

in sich,  manifestieren.

Wie gerne  würden sie sich

die  Hände  reichen

aber nur durch  diesen Pakt

sie  stellen jedes Daseins,  Weichen.

Ihr Gesicht lebt in mir

mit den selben  Zügen,

keines  dieser beiden  Gefilde ,

wird  jemals,  mein  Herz  betrügen.

In  ihrem  gegenseitigem 

annehmen und  vermissen

werden sie immer wieder,  in  die  Sphäre

des  Anderen,  hineingerissen.

Doch  der Raum,  die  Grenze

zwischen  den  Beiden,

nur eine Zone,  ohne,

befreiendes  lachen,  wie  weinen.

 

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