Der Menschheit Lärm

Du hast  der Tage ferne  Zeit

in  allen,  deiner  tiefen Blicke

geformt,

zum aller  schönsten  Schein.

Nun  lass  dein  Herz

in weiten Zügen

all die alten Momente,  neu  entdecken

Damit am Ende  allen  Seins

du wirst  die  Essenz,  des  Lebens

wahrhaft  schmecken.

Wir  haben  oft  und  abermals

mitten  drin im  irgendwo

im  weit  entfernten Nirgendwo

den Hauch der  Seele, 

fehl erkannt.

Drum leider,

fanden  all  zu  selten  wir,

die Wärme,  unser  eigen Hand.

Doch  des Lichtes  Güte,

sucht die  Seele,

damit das  Loch sich selber flickte,

immerfort,

der stille  Klang der  Sehnsucht,

mich zum träumen

fern ab,  

der  Wahrheit  schickte.

Ich  stand  auf  des Berges Gipfel 

und  wagte  nicht, 

die  letzten  drei  Schritte

zum  höchsten Punkt der  Spitze.

Nur  Härte zu mir  selbst

ließ  mich  erklimmen,

die  Schwere  des Gesteins

und in  dem  Focus,

auf  den Stieg  zum Himmel

verlor ich  die Gewissheit,  meines  Seins.

Leer und  ausgebrannt,

suchte ich nach  meinem  Spiegelbild,

unverhüllt und  nackt. 

Es war fort  mein  Glaube,

der ward  mein  schützend  Schild.

Drum wie Hackfleisch fühlte das Gedärm,

nur  tausendfach,  der Menschheit  Lärm.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s