Der Fuchs dem es, an seinem Schwanzende juckt

Es  war  einmal, ein  Fuchs

dem  es  an  seinem Schwanzende, 

tierisch hat gejuckt.

Er  war  im  Kreise jagend,

was  dieses Kribbeln tragend.

Die Zähne fletschend laufend,

aus  der Nasenspitze,  wütend  schnaubend.

Das Ende  dieser Pein  ersehnend,

endlich zu  packen,  diese quälend  roten  Strähnen.

Er voller List,  beim  endlos in die Kurve  neigen,

die Richtung  plötzlich  wechselt,

um abzuschneiden,

seinem Leiden, diesen Reigen.

Es  beginnt  von vorne  seine Hatz,

der  Schwanz,  ist  schneller  als ein Spatz.

Nach  dieser  unaufhörlich,

langen mühsam  Hast,

braucht er dringend eine  Rast.

Auch wenns  noch  tierisch  juckt,

er  schon  vor  Erschöpfung,  leidend  spuckt.

Sein  Martyrium,  ist  noch  nicht  beendet,

doch die  Müdigkeit,

ihm  momentane Ruhe  spendet

und endlich  nach,

einem  Schläfchen voller Wonnen

der verstörend  Punkt,  ist leis‘ entronnen.

Jetzt  ist er wieder auf  der  Jagd,

nach dem,  was  er  auch  fressen  mag

Und die  Moral  von dem Gedicht:

Verzerrt, ein  quälendes  Dilemma,

dir  die gesunde  Sicht,

am nächsten  Tag,

nach einem geruhsam  Schlaf,

erscheint es  oft,  in einem  anderen Licht.

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