Eine Hand voll Erde

Die   Zeit  verdreht,

in  sich  allein.

Von  der  Sense  zum  Grabe,

Kränze  beschrieben

mit  Leid.

Flüsternde  Stimmen

zaghaft  bemäntelt.

Seelen  froh  jauchzend, 

zum  Abschied  bereit.

Die  Grube  ist  Tore

ist  Reich.

So  wohlig  zum  Grunde,

bedeutungslos  kalt.

Doch  Tränen  voll  Leben

geweint  nur  ums  ich.

So  tief,  so  bieder,

wollen  halten  den  Geiste,

der  sie  spiegelte  wider.

Vergänglich?

Vergänglich!

Oh  Vergänglichkeit

 

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