In mich blick ich

Durch Vertrauen

Stufen bauen.

Den Geist nach oben führen.

Das Öffnen von alt vernagelten Türen.

Sinn gebend,

die Seele berühren.

Pur lebend.

Ich verstehend.

Entscheidungen treffen

die aus Nichtigkeit retten.

Zitternde Hände,

werdende Wände.

Ausgestreckte Fäuste,

die nach vorne zeigen,

zwingen sich auf

dem kommenden Leiden.

Traurigkeit provozieren,

denn Tränen motivieren.

Goldener Schnitt,

surrealer Ritt.

Blaues Licht, 

den Raum bricht.

Gesichter erkennen,

ihre Namen benennen.

Vergangenheit verschoben,

einzelne Momente erhoben.

Endlich begriffen den Zweck,

kein blinder Fleck.

Ohne die Schwere,

sich kein Eindruck gebäre.

Erinnerung löscht

autobiographische Fragmente.

Wenn ihr Schnabel 

nicht bohrend 

tief,

ihnen Andenken schenkte.

Dem Wind

so kein Hindernis bestimmt.

Die Augen geschlossen,

frei annehmen,

sich nun sanft tragen lassen, sein Innerstes, 

ein Stück weit erfassen.

Im Blindflug durchs innere Dickicht, 

in mich blick ich.

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