Wie ein Funken im Wind

Wie ein Funken im Wind, Nichtig!

In seiner Existenz nicht wichtig.

Keine Bedeutung nach dem Zerfall,

wenn leise verwehte im letzten Nachruf

der Tränen melancholischer Hall.

Doch sie sollten nie schweigen, oder ins Nichts nur forsch zeigen.

Sie sollten ausspülen und so lässt Herz sich wieder rein fühlen.

Wie ein Funken im Wind, Nichtig!

In seiner Existenz nicht wichtig.

Nur im Augenblick die Entscheidung ich treffe,

vor deren Wahl ich gestellt, 

mein Leben verdunkelt oder mein Leben erhellt.

Ich behaupte nun aufrecht in diesen Zeilen,

stellen musste ich mich immerdar nur dem Moment,

zu den Konsequenzen habe stets ich mich selbst gelenkt.

Doch sie sollten nie nehmen, oder den Gang nur forsch lähmen.

Sie sollten weisen und so lässt Herz sich wieder sanft enteisen.

Wie ein Funken im Wind, Nichtig!

In seiner Existenz nicht wichtig.

Ohne Bedeutung mag mich vergessen die Zeit.

JA, voller Demut die Arme frei auf,

so soll es geschehen, Willkommen im stetigem Lauf.

Wie ein Funken im Wind, Nichtig!

In seiner Existenz einfach nicht Wichtig.

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