Hier Dort

Hier,  Dort,

zwei Enden verbinden

einen  Weg aus  Licht,

durch  die  Dunkelheit finden.

Keine  Tür  zum  Schafott,

kein  Fenster zum  Nichts,

keine Stufe  nach  oben,

wo Erlösung geboten.

Die Augen  öffnen

denn der  Wunsch 

nach  dem  Anderen,

lässt mich ruhelos,  wandern.

Das Hier ermessen,

vom  Dort besessen.

Doch Dort, bin Hier 

und Hier, bin  Dort.

Umringt von  Kerzen,

male  ich  blutende  Herzen,

ich  vermag nicht  auszumerzen,

die  langen  Schatten,  der  Schmerzen.

Denn mein Wesen,  will  fassen

was es  sollte  loslassen.

Bin  nicht Hier,  bin  nicht  Dort.

Bin fort.